THE BOY VNDER THE GREY HÆVEN

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Das Erwachen

Der Fall, war tief, der Aufprall hart, ich hætte mich nicht gewundert, falls mir etwas gebrochen war. Starraufwærtsblickend lag ich, in meiner eigenen Blutlache von vereisten Blut. Warum Blut? Es roch danach. Sehen konnte ich nicht, meine Sicht war verschwommen, wie in einen Rausch volltrunken. Was für eine Nacht, Sylvester hætte ich woanders verbringen sollen. Als meine Sehschærfe sich verbesserte, sah ich einen ringfœrmiges Loch vier Meter über mir, in welches ich hineinfiel. Womœglich ein Gully? Ich stand einfach auf, ohne schmwerzen zu spüren. Immerhin bin ich nicht angeschlagen, dachte ich mir. Ich vermisste etwas, ich konnte mich hedoch an nichts erinnern. Bei so’nem Fall, hætte ich mir was brechen kœnnen, in wessem Blut stand ich aber, wenns nicht meines ist? Langsam nach unten blickend, aufwærts wie hypnotisiert von der Aussicht durch die Œffnung ich raussah, wodurch ich fiel sah ich den Mond der immer næher sich über mir annæherte. So nah war der Mond, mir noch nie stellte ich fest. Ich stand in einen Kreis, realisierte ich. In einen Gully bin ich nicht gefallen, die Sterne waren klar über mir, und es war mein Blut in welches ich Stand. Es war definitiv zu leise, um mich herum. Wo bin ich hier, eher wohin bin ich gestürzt? Der Kreis, in dem ich war,
wurde gemacht. Am Rand war schwer eine Schrift zu erkennen, es waren eher Symbole die mir unbekannt sind. Je næher der Mond, über mir sich anordnete, so heller fiel ein Schein über mich. Die Decke, war Gewœlbt, es war eine Kammer in der ich mich befand, ringsum mich waren vier weissegraue Sæulen links und rechts zwei zu erkennen, dunkelgraue, schwarze Wænde zwischen den Sæulen, mit dieæhnlichen Symbolen mit Punkten, Strichen und Kreisen, von oben nach unten auf den Sæulen, wie um den Kreis inden ich stand. Zwischen den Sæulen sind vileicht, andere Kammern die Rausführen, denn diese Œffnung kann ich nicht wieder hoch. Die Sæulen fingen an zu glühnen, als hætte jemand ein Schalter betætigt. Erhællt war es nicht, es war relativ dunkel, vor mir war eine weitere Sæule zu erkennen, die von unten nach oben anfing zu leuchten. Die Sterne um den Ring über mir verschwanden, durch das Mondlicht. Perplex, war ein Umfang des Mondes über den Rand des Rings zu erkennen. Der Boden unter mir fing an zu vibrieren und wurde warm, schliesslich wœlbte sich der Boden in die Tiefe, als die warme Luft in der Kammer sich erhœhte, es vernebelte sich leicht um mich. Hochtœnend war die Vibration unter mir, es hœrte sich an wie im Warteraum
eines Zahnarztes, indessen gewœlbte Spuckschüssel die Patienten ihren Überschleim der Bohrung zu Pflegen spukten, worin ich stand. Nach vereisten Blut riechte es. Ich wolte mich bewegen, ich konnte mich nicht von meiner Pfütze, wessen Blut auch immer inder ich stand nicht entfernen. Etwas fehlte mir. Ich war unbeweglich paralysiert. Meine einzige Sorge war, unverletzt zu Sein und wieder aus den geglaubten Gully rauszukommen. Der Kreis um mich, war, gross, an die drei Metern links und rechts von mir. Die Kammer, inder ich fiel etwa doppelt so gross und leer. Was hinter mir war, war mir nicht mœglich zu erkennen. Ich ruf einfach, meine Freunde an, wir waren in’ner Gruppe unterwegs, aber meine Kleidung war blutgetrænkt eisig durchnæsst. Sowie mein Mobiltelefon, der den Geist aufgab. Jemand fehlte mir, ich vermisste wem, nicht etwas. Ich sah auf meine Armbanduhr, die war wasserdicht. Beide Zeiger links, vor zwœlf… elf, siebundfünfzig, einunddreissig das Datum. Sylvester ist für mich vorrüber, dachte ich mir. Vor mir, am Boden, am Rand des Kreises in der Pfütze, wo ich immer noch war, fing ein kleiner Kreis mit einen schwarzen Punkt gegen den Uhrzeigersinn an leuchtblinkend zu Rotieren. Ich war nicht alleine, hier unten. Ein Zahnarzt hat seine Praxis bestimmt nicht, ein Stock tiefer, um an Blutplasma zu kommen. Nach einer Minute, erhellten die Symbole gleichmæssig nach links und rechts um den Umfang des Kreises. Im Wartezimmer, eines Zahnarztes fællt einem das denken schwer, lesen kann man kaum. Eine fremde Schrift entziffern, um sie zu Lesen gar nicht. Man ist nervœs, aufgeregt, panisch den Schmerzen gegenüber, die ebenfalls im næchsten Zimmer mit hochtœnen auf den næchsten Patientenzahn zu Durchbohren warten, jedoch zehnmal so dunkel war es hier. Ich stand nun in einen seichten Becken voller lauwarmen Blut, meine Schuhe waren durchnæsst, bis zu den Schienbeinen stand ich darin. Leichter Dunstnebel, schwebte über den Grund. Unmœglich, soviel Blut hat kein Mensch. Das vibrieren unter mir wurde stærker, das Geræusch von Wartezimmer war es nicht mehr, der hohe Zahnbohrerton verænderte sich hoch und tief, als würden Metallplatten sich Biegen. Das Becken wurde ebenfalls tiefer, und ich bekam panische Angst, ungewiss was zu tun ist. Von den zwei erhellten Sæulen waren klar Rinnen zum Rand des Kreises sichtlich. Im Kreis traten Dreiecke zum vorschein. Es waren je zwei Rinnen von Kreisrand sich in den Kreis von zwei der Sæulenrinne, die sich von Rand in das Blutbecken verlængert
die Dreiecke bildeten. Ist es es, was ich dachte, ich stand mittendrin, ich konnte nicht weg, ich kannte mich nicht aus wo ich bin. “Ich bin nicht verloren. Wir kommen hier raus”, sagte eine Stimme innerlich zu mir. Das Blut im Becken floss ab. Es ist es. Der boden unter mir verformte sich langsam eben. Der grund unter mir, machte den Klang als bestehe der Boden selbst aus leuchtendden sich biegsamen Metall. Übersichtlich stand ich in der Raute eines Pentagramms. Drei Sæulen blinkten wie auf einer Flughafenlandebahn aufwærts, am Deckenrand machte es ein Signalgeræusch. Und die Œffnung, wodurch ich fiel über mir schliesste sich wie eine Luke. Nun war ich gefangen, meine Angst unterdrückte sich, die Neugier in mir war grœsser als die Panik und die Angst, die ich hatte. Die Kammer erhellte leicht, erkentlich waren nun die Symbole, es sah aus wie griechisch mit mehr Buchstaben im Alphabet, viele der Symbole mit Punkten, Kreisen, Strichen und abgerundeten Vierecken. Alle Symbole waren abgerundet, selbst die Rinnenlinien im Pentagramm. Die Kammer war rund, viel grœsser als ich eingeschætzt hatte. Ich fühlte mich, leichter, entspannt, meine Füsse konnte ich spüren, es interresierte mich was es war, wo ich bin. Der technische Fortschritt, ist nicht altersentsprechend, zu den Raum. Wie komme ich wieder rauf, was war hinter mir, ein Weg raus? Als ich meine Kleidung durchsuchte slchliesslich auf die Zeit sah, bemerkte ich es. Ich konnte die Farben nicht erkennen, meine Armbanduhr war dunkelgrün, sie glich grau etwas heller als meine schwarze Jacke. Mein Pullover war dunkelgrau, grau ist grau, da gitbt es keinnen unterschied, jedoch waren keine Farben zu Sehen. Verschschwunden waren Sie, wie ein schwarz/weiss getsellter Farbfernseher. Wenigstens, war ich halbwegs trocken. Nach Chlor riechte es hier unten nicht, gebleicht wurden Sie nicht. Wie ein Farbenblinder Kater, versuchte ich beschnuppernd, leicht fortan die Atmosphære um mich, vorallen die dunklen Bereiche hinter mir, vorsichtig Tatze für Tatze bie Bereiche zu Erkunden. Anstatt, unbewusst einen Fuss nach den Anderen aus dieser Kammer raus, in diese mir unbekannten Katakomben womœglich einen schnellen Ausgang nach Draussen zu finden. Ich senkte meinen Kopf, um nach unten, rückwærts von Boden aufwærts zu Sehen, bevor ich mich umdrehte. Ich erschreckte, un drehte mich blitzartig um, ohne nachzudenken wohin, worauf, wodurch ich treten kœnnte. Hunderte schimmernde, lange spitze Nadeln, rangten aus der Bodenflæche heraus, die eine Nadelkreuzigung aus den Boden darstellten. Und ob es nicht mein Blut war, worin ich lag. Wie lange war ich überhaupt bewusstlos und wie bildete sich diese Blutlache? Wo ist Kelly, ich vermisse sie. Wo ist der rest von uns? Acht am Abend, trafen wir uns am Friedhof, viel war nicht los in der Vorstadt, wo wir lebten, also tranken wir ordentlich viel in ruhe vor, um richtig bei Laune das neue Jahr in der Inneren Stadt von Wien, zu feiern was geplant war. Was war mit Kelly, Sie war sauer auf mich, dass weiss ich. Ich war bereits trunken, nach einer Stunde, und warf anderen Faruen, Blicke zu, was Sie ærgerte. Wir hatten uns gestritten, in der Innenstadt angekommen, drehte sich die Feier heimwærts, zwei Stunden vor Mitternacht. Die Diskussion, mit Ihr zog mich Wach und Munter, aus meinen Rausch. Kelly, kann argwœnnisch gemein mit Vorwürfen Sein, wenn Sie streitet, Sie war neunzehn, ich genau ein Jahr ælter, wir hatten am selben Tag Geburtstag, das bindete uns, wie zwei verlorene Seelen die sich wiederfanden. Jedoch, verhielt Sie sich, Mædchenhaft kindisch, indem Sie immer über ihre anderen Freundinen neidisch her zog. Sie gab es auch zu, neidisch zu Sein, kindisch aber nicht. Sie wollte als Frau gesehen, und nicht als Mædchen genannt werden. Sie wünschte Kerstin, Ihrer besten Freundin dass Sie sich den Fuss brechen solle, weil sie zu hohe Absætze trug, dass Ihr die Schuhe die Kerstin an hatte, nicht passe. Besser wærs, die Schuhe Ihr zu geben. Unklar, war Sie immer bei Kerstin, brachte ihr Medizin, trœstete sie als krank war, hielten Hændchen, kuschelten auf der Couch, als wæren sie schwestern. Unmœglich, Mænner pflegen nicht so eng befreundet zu sein, wir konkurieren immer, treffen uns ungern auf der Toilette. Falls der zufall es erlaubt, geht der Konkurenzkapf im WC weiter, wer den længeren hat oder hœher und weiter den Urin nachlasse kann. Mædchen und Frauen sind anders. Kelly, aber nicht, Sie hatte vier Brüder und war die jüngste ihrer Geschwister. Sie wünschte sich eine Schwester. Ich vermisste Sie, es sind mehr als zwei Stunden vergangen. Gemeinsam, trennten wir uns streitend von den anderen, Mark und Kerstin, Richard, Valeria, Melissa, Hilde. Magnus, Johanna, Charles, Ally, wollten nicht mit, Massenanhæufungen mochten Sie nicht. Ich ebenfalls nicht, Kelly wollte wegen Kerstin mit. Ich wegen Kelly, Sie überredete mich, was einfach war. Eher verdufteten sich alle schnell sich verabschiedend, wenn wir stritten, wie ein bekannter Windhauch Parfum, unbemerkt. Warum war Sie, sauer auf mich? Melissa und Hilde waren’s. Wir sassen dauernd beisammen, ich unterhielt mich den ganzen Abend mit Ihnen, Sie waren kein Paar aber sehr sehr eng befreundet. Kelly, gefiel es gar nicht, in der U-Bahn packte Sie mich tempramentvoll, schimpfend, eifersüchtig am Arm, zog mich weg, verpasste Melissa und Hilde eine blitzartig die beiden das weite suchten. Wir diskutierten ungestœrt vor allen Leuten. “Da war nichts.”, sagte ich Ihr. Die Menge in der U-Bahn starrte uns glubschæugig, schaulustig an. “Ja, von dir nicht. Ich beobachte euch, den ganzen Abend schon, vileicht noch ein Bier dann hast Du es auch vor, was die zwei da vorhaben?”. “Es war nichts, wir unterhalten uns nur.”, erwiderte ich. “So fængt’s an, du bist besofffen.” schrie Sie, mit Ihrer linken Hand strich sie ihr langes, glattes, sonnengebleichtblondes Haar, aus ihr Gesicht, um mir in die Augen zu sehen. Mit ihrer rechten Hand, krallte Sie mir innerhalb meiner schwarzen Lederjacke, an meinen Pullover, als kœnnte Sie mir jederzeit, das Herz aus menier Brust rausreissen. Ihre tiefdunkelblauen Mandelaugen, focusierten mich. Auch bei hellen Licht, hatte Sie dunkle Augen, die einen schwarz ineinsehend vorkamen. Wenn Sie bœse ist, speit Sie mit schlitzaugen Gift. Sie hielt mir, den Kopf hoch, “Antworte mir, hast Du es vor? Werde nüchtern, wir steigen um und fahren zurück Heim.”. Ich atmete aus, und nickte, mir wurde übel und ich übergab mich. Kelly, wich nach links, hielt mich fest, und liess mich die zwei Liter Bier, Wein und das unverdaute Essen, auf die Schuhe der Leute, in der U-Bahn verteilen. Sie war immer nüchtern, Sie trank nie Alkohol. Stets war sie schwarz gekleidet, wodurch ihre rosaweisse Haut den Kontrast abglich was sie trug. Die letzten paar Stunden, liefen wie ein verschwommener Cassetten Farbfilm durch mein jetztiges schwarzweisses Augenlicht, als ich mich umdrehte. Der Anblick, der Kreuzformation der stricknadellangen Spiesse am Boden erstarrte mich, eine weile. War ich mit Ihr hierrunter in die Tiefe gefallen, wo war sie? Vor mir, waren weitere fünf graue Sæulen, die ich erkannte. Etwas zupfte an mir, von hinten unter meine Jacke. Ich hielt mein Herz mit der rechten Hand, bemerkte, dass eine Brosche an meinen Pullover steckte. Es war die von Kelly, Sie ist bestimmt hier, sagte mir ein Gefühl. Meine Jacke abtastend, bemerkte ich einen Fadenlauf meines Pullovers, der aus den Kreis zur rechten der drei leuchtenden Sæulen führte. Kluges Mædchen, sowas wie Angst kannte Sie nicht. Wer sollte es sonst sein, ausser Kelly? Ungeachtet allen wo ich bin, folgte ich vorsichtig den Wollfaden meines Pullovers. Weit kann Sie nicht Sein, denn viel fehlte mir nicht am Rücken, von Pulli. Rechts am Kreuz vorbei, in das rechte Dreieck, der zweifingerbreiten Rinne zur rechten leuchtenden Sæule entlang, bewegte ich mich langsam aus den Kreis. Ich sammelte in der linken Hand die Wolle, aufgeregt Sie zu Finden. Ein Bogengang führte in einen Gang geradewegs ins dunkle. Ich blieb stehen, und sah ein schwaches Licht weit weg, mehr als fünfundzwanzig Meter entfernt. “Kelly!”, rief ich, es war sie. Ich konnte ihre Stimme erkennen, Sie rufte meinen Namen. Ich rannte der Sæule entgegen, ich blieb erschrocken stehen in der Notbremse annæhernd, erleuchtete der Rundgang, als wæren wo Sensoren die das Licht einschalteten. Ich lief in den gang hinein, der Wollfaden zog leicht links an mir vorbei. “Bleib wo Du bist, ich komm zu dir.” schrie ich. “Ich warte,..” schrie sie trænenverzweifelt, klingend. Ohne nachzudenken, lief ich ins dunkle zum Licht im Gang entlang. Der Rundgang hinter mir, erhellte verzœgert mir nach. Letztendlich, sah ich sie vor mir weinend im Gang sitzend, mit ihren Mobiltelefon mich anleuchten, um mich zu erkennen. Sie erhebte sich, zœgerte kurz, blinzellte und fiel mir voller Trænen in die Arme, ohne ein Wort. “Ich glaubte, du warst tot. Ich bin auf dir gefallen;… und der Boden war voller Blut, unter deinem Kopf…. du hast dich nicht bewegt,… eine ganze stunde lang, sass ich bei dir und weinte…” schlurchzte sie, voller Trænen. “Nein, ich lebe. Sorge dich nicht. Mit mir ist alles in Ordnung.”, “Mein Telefon funktioniert nicht, Ich wollte hilfe holen. Aber, ich wollte dich nicht zurücklassen.”, “Kelly, Frau es geht mir gut. Bist du in Ordnung?”. Ich wollte ihr in die Augen sehen, sie klammerte mich und weinte. “Nein, nenn mich nicht Frau, ich bin nicht so alt.”, “Bist du verletzt?”, “Nein”. Sie gab mir einen Schmatz, auf den Mund, erwischte aber meine Nase, umarmte mich und beruhigte sich. Die Beleuchtung, erreichte uns und, stopte wo wir standen. Die Wænde leuchteten, glühend, leicht erhellt. Ich fühlte mich, als hætte ich mein eigenes Herz wiedergefunden, welches ich verloren hatte.

Aus der Kammer aus der ich lief, war noch Licht zu Erkennen, wie ein Ausgang am ende eines Tunnels, weit weg sah es aus. Dahin will ich nicht zurück, die Neugier in mir war immer noch gross. Lieber nicht, Kelly würde es ganz und gar nicht passen. “Wir sollten hier raus, dauernd muss ich nachdenken, was ich als næchstes tun soll, um nicht das mich wieder etwas aufspiesst.”, “Ich war in ‘nem Raum vorher, ich glaubte da wære ein Ausgang aus dieser Gruft.”. Heulte sie mit einer, lieben hohen Stimme, die alle Frauen haben, nachden sie trænenfliessen und traurig sind.
“Wo wir reingestürzt sind?”, “Nein, hinter uns den dunklen Gang entlang…,”. “Was war dort, gehts dort nicht raus?”. “Wie sieht’s wohl aus, sonst wæren wir nicht noch hier.” “Aber was, ist dort?”, fragte ich sie voller Neugier. “Weiss ich nicht, warum leuchten die Wænde, vorhin war’s über all dunkel?”, “Frag mich, bitte was anderes. Die Katakomben unter der innern Stadt, sind genauso tiefgængig, wir hier.”, “Die Innenstadt haben wir længst verlassen, wir waren am Weg Heim. Ich konnte mit Dir nicht, so bedrunken wie du warst. Du hast die Leute angepœbelt, also aus der Ubahn raus und zufuss weiter. Der Massenauflauf, war mir zu anstrengend.”, “Es tut mir leid, ich drinke sonst nicht so viel. Wieso hast du das zugelassen?”, “Damit du…., “, totenstille umgab uns. Sie verheimlichte mir etwas, bedrængen, jetzt und hier mit fragen rumnerven, wollte ich Sie nicht. “Wir standen, vor der U-Bahnstation am Schottentor, sind über den Ring zum Votivpark. Im Park, diskutierten wir eine weile, ich …, Du bist nach hinten gefallen, ich wollte dich festhalten, aber du warst zu schwer und Du hast mich in die Tiefe gerissen.” “Es tut mir leid, hab ich dich festgehalten”, “Nein, es war meine Schuld, ich hætt dich nicht soviel trinken lassen sollen, eigentlich…, “, Kelly hœrte dauernd in den Sætzen auf, sie war sonst nie so. Sie liess ihren Gefühlen immer freien lauf, was sie denkte, dachte sie nicht, sie sprach es immer aus. Oder agierte, einfach mit Fæusten, Tritten, ‘n Salto über dir unerwartet. Ihr schwarzer Gürtel in Karate, waren ihre argumente. Ein guter Grund, warum ich sie liebte, mit Kung-Fu konnte ich ihr weich ihrgegenüber antworten. Wir hatten vieles geimeisam. Eigen aber, was die Hausmusik betraf, waren wir uneinig. “Wo waren wir, als wir stürzten? Ich kann mich nicht an alles erinnern, was war.”, “Wir hielten uns fest. Links?”, “Links”, antwortet ich, wir standen uns immer gegenüber hielten uns beide mit der linken Hand, wenn wir stehenblieben und uns unterhielten. “Zuerst war nichts hinter dir, wir staden mitten im Park diskutierten und hielten uns links wie immer fest, die Gegeng hinter dir verdunkelte sich und wurde finster, du fielst und wir stürzten.”. Hellgrau, waren ihre Augen, was nicht üblich ist. Ich wollte auch schleunigst hier weg, jedoch wollte ich eher wissen, ob sie noch sauer auf mich ist. Ich blickte langsam, abwechselnd ihr in die Augen und auf ihre Lippen, und fragte sie: “Haben wir uns versœhnt?”. “Ja, haben wir.”, nun musste ich instinktiv auf ihre Brüste strarren. Ihr Dekolte trug sie selten offen, was unter ihren Pulli war kannte ich aber. Ich gab ihr einen bussi auf die nase, und küsste sie am hals. Mit der rechten Hand grabschte ich ihr, am Hintern. Ich küsste ihre Lippen. Abruppt, brach Sie ab. “Und du denkst, das ist der richtige Ort für sowas?”, “Ahhh, ja”, “Denken ist nicht deine Stærke. Ich will hier raus, nicht hier Wurzeln schlagen, warte bis wir zuhause sind.” Sie senkte ihren Kopf, læchelte, blickte mir in die Augen, streichte ihr Haar zurseite und legte ihre rechte hand auf meine Schulter, und schmollte. Ich weiss was das heisst, nicht ganz was sie meint. Wir unterhielten uns immer, oft mit Gestik und Mimik, seit unserer Schulzeit zusammen. Wir waren fünf Jahre in der selben Klasse, so konnte niemand von uns erfahren, dass wir was füreinender empfunden hatten. In der letzten Abschlussklasse, kamen unsere Schulkollegen drauf, dass wir ein Paar waren, weil Kelly selten mit den andern ausging. Falls doch war ich immer mit, unsere næhe veriet uns. Gestik und Mimik, reichten nicht aus, um Empfindungen und Gefühle, auszudrücken. Für Unterhaltungen, was sache ist, hætt’s gereicht, einseigen war es uns zuwenig. Bis Mark und Kerstin, uns knutschend aufeinander sitzend in der Mædchentoilette erwischten. Überraschenderweise sie beide zu Mittag, sich denselben platz zum was auch immer wohl suchten, was wir eigentlich taten. “Du warst es, vorhin.” “Was?”, “Die Stimme, die ich in mir hœrte. Ich bin hier nicht verloren und wir finden hier raus.”, “Seit wann kannst du meine Gedanken hœren, sonst funktioniert es nie. Wir müssen einen weg nach oben finden, es ist unheimlich düster hier unten. Was ist mit deinen Augen, sie sehen so hell aus?”, fragte sie mich. “Ich weiss es nicht, ich kann keine farben erkennen, alles ist schwarzweiss, wohin ich seh.”, “Was, meine auch. Zuerst hab ich geglaubt mein Handy spinnt, als ich einen Ausgang suchte. Ich hab Angst hier, dauernd geistern schwarze Schattengestalten mit Roben und Kapuzen hier unten. Wo wir gestürzt sind, umkreisten sie uns.”. “Es war niemand da, ich aufwachte. Unheimlich, war es alleine. Der Kreis, alldiese Glyphen, am Boden um den Kreis, in den Raum wo wir waren, die hunderten dünnen stricknadelnartigen Spiesse die ein Kreuz formten, machen mir auch ein mulmiges Gefühl. Diese Schattengestalten, wissen wie es hier raus geht, wir müssen Sie finden. Wir würden, wie in ein Labyrinth uns ungewiss verirren.”, “Meinst Du… Diese gestalten drængten mich in den anderen Raum, wo mittelalterlich antike Rüstungen, Schwerter, Æxte, Speere, Lanzen, jeglich art von Waffen waren. Solche Waffen, sah ich noch nie. Ich hab dich mein Namen rufen hœren, und bin den Wollfaden zurück entlang.”, “Gegen sie kæmpfen hat keinen Sinn. Kœnnen sie durch wænde gehen?”, “Das weiss ich auch, ja das kœnnen die. Ich konn’t sie nicht ein einzigesmal treffen, jeder Schlag, jeder Kick ging durch sie durch. Sie umkreisten mich umœglich schnell und fingen an hellweiss zu leuchten, schliesslich drængten sie mich in diese Waffenkammer, aus der ich dir entgegenkam. Als ich aufwachte, waren diese Spiesse in dir, von Kopf bis Fuss, wie gekreuzigt. Ich glaubte, du wærest tot.”. “Nein, Honigbiene, das bin ich nicht.”, “Brummerchen, es ist Winter, wie in’ner Winterstarre sahst du nicht aus.”, wir schmunzelten und hielten uns fest. “Wo sind die Schattengestalten gewesen, Wieviele waren es?”, “Überall, wo ich hier war, den Wollfaden entlang. Ich konnte sie nicht zæhlen, sie sahen alle gleich aus,… Mehr als zehn, ‘ne mehr als fünfzehn”, “Niemand, wird uns glauben, was hier war,..”, “Ich habs nicht vor, es jemanden zu erzæhlen…., ausser dir.”. “Ken de.. “, “Nein, tue das bitte nicht, ruf mich nicht mit vollen Namen.”, Es war voller ernst, jedesmal wenn ich meinen vollen Namen Hœrte, er war zweideutig, wenn man die Übersetzung nicht weiss. Sie meinte es auch so, “Ken de Tødde, ich will Heim, im Park bevor wir hierrein fielen, wollte ich dir etwas erzæhlen.”, ich blinzelte oft, und sah sie besorgt an, “Hier is’n Weg raus, den finden wir, d…”, “Ich bin schwanger. Bis z’haus will ich nicht warten, wer weiss was noch geschehen wird.”, “Was, ich hab keine Sorgen mehr. Ich glaubte du wolltest dich trennen. Ich freu mich.”, Ich umarmte Sie behutsam, meine Augen schærften jeden sichtbaren Winkel. Irgendwie is ein Schauer über mich, jeden Schritt tue ich ernster als vorher, sagte ich innerlich. “Wie, jeden Schritt”, “Ahh, jeden.”.

Gespinndelt, war das Band, der blutgetrænkten Wolle, aus der ich ein ganz kurzes Seil, ohne einen Knoten zu drehen, unsere Hænde, zusammenbindete. Der Wollfaden, gab auf einmal nicht nach. “Du musst wo hængen geblieben sein”, sagte ich ihr, flüsternd. Sie mimte, mœglich ist es. Vileicht, hab ich mich verhakt, mimmte ich ihr fragend. “Wir müssen zurück, so oder so,… Vileicht führt dieser Rundgang zur Votivkirche, das kœnnte sein. Neben allen Kirchen, in mittlalter waren Katakomben, wo die Überreste der Toten, aufbewahrt wurden.”, “Auch mit einer Waffenkammer, für die Toten? Dort drinne waren keine Nischen für Skelette, und Totenkœpfe, Wien war nicht griechisch, die Waffen wurden namentlich mit griechischen Symbolen eingekarvrt gelistet. So sah’s jedenfalls, für mich aus.”, “Rœmisch, seit der Gründung der Stadt. Um das Pentagramm, am Bogenumfang waren auch griechisch æhnliche Glyphen, auch auf den Sæulen waren Sie. Die Bibel, war doch griechisch? Die Rœmer, waren agnostiker, Christen waren Sie keine. Sie hatten keinen Aufbewahrungsorte, ihrer Toten. Sie wurden immer im Wind brennend veræscht. Zirkeln und Penta…”, “Das ist nicht meine Sorge, ich habs dir gesagt, …”, “Ohne diese Scriptogramme lesen zu kœnnen, kommen wir hier nicht raus. Kammern und Gænge sind immer Beschriftet, was drinne is und wohin die Gænge führen, meine Liebe.”, “In Ordnung, gehen wir zurück um nachzusehen. Die Schattengestalten tauchen bestimmt wieder auf. Warum scheint das Licht aus den Wænden?”, “Weiss ich nicht, Die Sæulen, die Glyphen, der ganze Kreis leuchtete unklar, schimmenrd, hell.”, “Kristall! sie bestehen aus Kristallgestein.”, “Es sieht so aus. klar wie Diamanten, sind aber sie nicht.”, Kelly zog mich, an der Hand, zurück, bewusst fragend blickend, das ich eine Frage haben müsse, als ich diese Worte aussprach und nach rechts schritt. “Ja”, antwortete ich, “Ich werd dir einen Diamantenring kaufen, wenn der spuk zuende ist. Heiraten, werden wir, was klar ist. Was war hinter mir, als wir im Park standen?”, “Die Kirche, du weisst es.”. Ihre Wollgebundene Hand drückte ich auf mein Herz, wo ihre Brosche steckte, “Es gehœrt bereits dir, seit Jahren”, “Wenn du dumm bist, oder wirst reiss ich es dir aus deinem Brustkorb.”, “Einverstanden, mit vollen Recht.”. Aus etwa fünfundvierzig bis fünfzig Meter weit entfernt, schimmerte unklar Licht aus der Kreiskammer, im dunklen Rundgang. Der Wollfaden lief in beide Richtungen aus, zerrissen hat ich ihn noch nicht. Wir hatten uns beiede verhakt. Von meinem Pullover, fehlte bereits die Rückenflæche, der Bund kratzte ein wenig im Nacken, es stœrte nicht. Kelly zeriss den Lauf des Wollfadens, der mir am Schulterbund zog. Trennte den Knoten, der an ihren Gürtel ihrer schwarzen Stretchjeans befestigt war mitden sie sich den weg in diesen Katakomben mit den Anfang des Wollfadenlaufs durchkæmpfte. “Im griechischen Sinne, hætt ich eben dein Leben beendet. Lebst, du noch?”, “Tue ich, gehen wir weiter wo du mir entgegenkamst.” Zurück zur Sæulenkammer, entgegengesetzt zum Pentagramm, den Wollfaden nach zu dieser Waffenkammer, gingen wir langsam entlang, das Licht in den Wænden zog mit. whoosh! Zischten, paar dieser Schattenwesen quer die Wænde durch den Gang hindurch. Ich blieb stehen, Kelly erschrak nicht, sie war hinte mir, sie hielt ihre sicht nach hinten und an mir vorbei. Mir war’s mulmig, weiterzugehen. Ich schritt einfach weiter, whoosh! Und diese Schattenwesen kamen aus Seiten, umkreisten uns beide, wie ein schwarzer Wirbelwind uns umgab der immer heller wurde. Sie drückten vor, den gang entlang, meiene Schuhe schleiften am Boden gebremst entgegen, immer schneller werdend. Ich griff nach ihnen, der hellweisse wirbel sauste hindurch, uns immer tiefer in den Gang zu einer Kammer entlang pressend vorwærts. In diese Kammer quasi reingeworfen, sah ich mich um. Das Windlicht der Schattenwesen erlosch, ein leicht erhellter, breiter, længlicher Raum, mit ætlichen Hieb, Stech, Schwungwaffen nach, grœsse, længe, art, und verwendung sortiert waren zu sehen. Længs in der Mitte ein Sortiment, Schwertern, An den Leuchtenden Wænden, zwischen den Waffenarten, waren in Abstænden Rüstungen, hintereinander zur Waffenart gelagert. “Was sind das für Waffen, die Schwerter, haben keine scharfen Klingen, doch Druckknœpfe, am Griff?”, “Hiebwaffen, die Klingen sind durchsichtig, aber aus Metall. Es sieht nur so aus, ist es aber nicht. Es wære Sinnlos Schwerter mit Glasklingen zu schmieden.”, “Sieh, mal her, ein Schwert mit Goldprojektilen geladen.”, “Das ist eigenartig, wer schiesst schon mit Gold, aus nem zwei Meter Schwert?”, “Warum soll es, Gold sein?”, “Das Element ist gekennzeichnet, ein voller halbkreis vier halbkreise … “Wartet, fasst noch nichts an.” hallte verzerrt eine tiefe Stimme durch den Raum.

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PSi OPS COMMANDO – SMERSH

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SOLIPSI RAI – GREYS – ZETA RETiCULA, BETELGEUZE, M31 ANDROMEDA,

THE MOST PEACEFUL AND POWERFUL LIVING HUMANOID BEING, IN THE UNIVERSE. IT IS FORMED AS A KINGDOM, WITH ONLY ONE LEADER YMARTYYN, COUNTING A POPULATION IN THIS SYSTEM, ~ 14 BILLION INHABITANTS ON COLONIAL PLANETS, THEIR CULTURE ONE BILLION YEARS OLD. THEY ARE IN FAMILY IN GENETIC STRUCTURE TO THE ZETA RETICULA “SKiNNY BOB”.

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ARCTURIANS

THERE ARE DIFFERENCIES BETWEEN HUMAN LYRIANS AND DRACONIAN REPTILES.
THE DRACONIANS ARE BASED ON AN EMPIRE, WITH ONLY ONE EMPERROR IN REIGN AND DIFFERENT HIRACHY REPTILE SPIECIES. LIKE GARGOYLES, HUMANOID DINOSAURS, HUMANOID CYLONS, FORMERLY RULED BY ANCIENT ARCTURIANS, OF THE SOLSYSTEM ARCTURUS, IN BOOTES CONSTELATION. THE DRACONIANS, ARE ONE OF THE OLDEST ALIEN RACE, WITH 4 BILLION YEARS OF INTERSTELLAR SPACE TRAVEL.

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GOA’ULD

A SYMBIONT, OVERDOMINANT TO THE “WIRT”, LIKE IN THE MOVIES. ALSO THE COAT OF ARM, OF MOSKAU, RUSSIA, A RIDER PIKEING A LITTLE DRAGON SNAKE. (ger.) EIN GEBORENER GOA’ULD HAT KEINE NARBELSCHNUR VERBINDUNG ZUR MUTTER DIE IHR KIND TRÄGT, WIE EIN PARASIT SAUGT SIE AM MUTTERMUND, HÄUFIGER ALS NORMAL TRITT DIE MONATLICHE BLUTUNG EIN. THERE ARE TOK’RA, TOKÉ DE RA, FALL OF RA. THE GOA’ULD REPRODUCE, DUE FERTILIZES LIKE RAPEING IN GANGBANG MIXING, WITH A DIFFERENT HUMAN KIND, UNDETECTED THE WOMAN GAIN IN WEIGHT WITH QUESTIONS.

A STAT QUO, RAPE OF A SWISS COUPLE, WHILE HER MAN WAS FORCED TO WATCH IT, IN INDIA DURING THEIR MARIAGE HOLLIDAY. MALES ARE DOMINAT, PARALIZES AND PERSUADES IN A MASS FOR POWER, FOR A HUMAN WOMAN PAINFUL IF HE FERTILZES HER, SHE GETS INFECTED TOO, GETTING DOMINANT, POWERHUNGRY. THEIR SEIZE ARE MICROBE LENGHT, TO BANDWORMS GROWING.

IF YOU CHEAT IN A RELATION, IT’S DANGEROUS.

I FOUND IT OUT, “FRANZ GUSTAV JANOTA” IS ONE THE FRENCH GOA’ULD, WHO PERSUADED NAPOLEON WHO WAS IN FAMILY WITH THE FRENCH ROYAL FAMILY, TO BRING THE MIXED MEROWING-BLOODLINE TO BE EXTINCT. NEARLY, THE SAME TO THE HABSBURG FAMILY. THREE WORLDWARS, AS I ARRIVED IN AUSTRIA, ALL ROYAL PALASTS AND INFRASTRUCTURE WERE STILL BLACKEND BOMED, NO RESTAURATION DONE, I HAD A LOT OF PLANS HAVE DONE, ALREADY. WITH RECEIVENG, NOTHING OF IT, NOT EVEN FOUNDING A FAMILY. THEY EAT A LOT OF MEAT, TOO MUCH FROM MY VIEWPOINT. I HAVE MEROWING-BLOOD MIXED WITH ANCIENT MILLION OF YEARS EVOLUTIONIZED CHINESE BLOOD, ONCE FROM AFRICA CHAD, I DON’T CARE THIS EVIL FORCE IS TOO STRONG, I STAND TOTALLY ALONE, NOONE’S HELPING, LOVE, LAWS, AND RIGHT IS LIKE NOT EXISTENT.

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HUMANOiD BEARLiKE MANEATERS

FRANZ GUSTAV JANOTA “this crazy’motherfvcker is only married to my mother. both of ‘em mean nothing to me, read my death poems of prisonplanet earth. my site, igave order to write, was taken off the net. he’s a gay asshole, “gyges cåse”, iswaertogod and the holy bible, and i’m a born chinese romancatholic christian., ACUSED FOR, ALL THE TIME. JANOTA OR JANOT (all the same) BLOODFADE EVEN THE POLICE ATTACKED ME, WITH NO PARAGRAPH CHARGED TO ME TO BE EREASED WITH nano-electro shocks.

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“FORGiVENESS, DOES NOT EXiST, FOR ME, READ THE BiBLE AS DAViD WAS BETRAYED BY THE GODS, HE SEEKED VENGENCE AND UNiTED iS’RA’EL anno 988 B.C. WiTH 34 YEARS OLD.”.
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!NOT PANDA BEARS, ALL PANDAS ARE VEGETARiAN. THE REST NOT.!
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ANCIENTS

HOW DO I LOOK LIKE? HOW MUCH PAIN WAS GIVEN TO ME, FOR EXPERIMENTS. LIKE I SAID 1993, AT HAUPTSCHULE, ENKPLATZ 1, THE EVIL PORTALS YOU PEOPLE OPENED, NOONE CAN CLOSE. HOW I CHANGED IS A CLEAR FACT, HOW I CAME BACK FROM THE MOST FAR DISTANCE OF THE UNIVERSE IN AUGUST 1992, IS A MYSTERY TO ME. I COULD TELL, MY MEMORY WAS EREASED, SO I CANT. I’M NOT ALOWED TO, THE ANCIENTS DO NOT LIKE TO SHARE WITH A PRIMITIVE RACE, NOT EVEN 0,001% TO THEIR KNOWLENGE OF PROGRESS LEVELED COMPARED. 2001, I WAS GIVEN A JOB AS ASSISTANT PROFESSOR, AT OTTAKRING COLLEGE, A TOTAL DEGRADATION, I WAS DRUGED, PERSUADED, CORRUPTED, FORCED TO TEACH. PROF.ZIMMERMANN AND PROF.FLOSS, NOT TRYED TO HELP ME. I DID THE PLANS TO MOVE FORWARD FROM A ACADEMY TO A COLLEGE, I PROVIDED EVERY EDUCATION SECTOR, WHERE I COULD, THIS WAS ENOUGH IN MY OPINION. EVEN THE POLICE THREATENED ME, TO KILL ME IF I DO NOT TEACH.

IF MY ANCESTORS, DO PLANS ME TO SPEAK ABOUT, I’M NOT THE ONE TO BE BLAMED, IF YOUR SOCIETY GOES BACKWARDS DOWN THE EVOLUTION TIMELINE, I DON’T CARE IF I DIE, WITHOUT HAVING FOUND A FAMILY. WHAT REFERING TO THE PROTOCOLS IS A MUST, BEFORE YOU START GIVING LESSONS, TO MARRY, HAVE CHILDREN, HAVE A SOCIAL LIFE, THEN YOU ARE ALLOWED TO TEACH. I DID’NT SECTION SENTENCED ANY LAWS. THE EVIL PLANS OF YOU UNHUMAN SETTLERS ON EARTH, TO RAISE ONLY A SPECIFIC RACE IN HUMANITY, EVEN TO LET SOME TO BE EXTINCT. LIKE THE MIXED MEROWINGER BLOODLINE.
I DID HISTORY, WITH TWELVE YEARS OLD, REACHING THE END OF YOUR UNIVERSE, WHAT YOU PRIMITIVE HUMANS KNOW OF, WITH 50 TSAR BOMBS, WITH MY COUSIN DIDIER FLEURIOT GUILLARD. CONTRACT IS CONTRACT, NOONE CAN BEAT OUR RECORD. I DONT GIVE A FUCK, SOLVE YOUR PROBLEMS YOU CREATED BY YOUR OWN.

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DRACONiAN/SAURiAN EMPiRE

VERY VERY iNTERRESTiNG, HUNDREDS TO THOUSAND OF SPECiES TO/AND SUBSPECiES, EVERY SiNGLE ONE iNDiViUAL, SOME SAUIRiAN KiNGDOMS ANNEKTED, BY FORCE. WiTHiN HUMANS AND HUMAN HYBRiDS, iNVOLVED iNTO THE EMPiRE.

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iNSECTOiD – REPTiLE

FROM MiCRO TO MACRO, LiTTLE TO HANDSiZE GRASSHOPPER TO HUMAN SiZED ANTS,
A FAR ADVANVED SPECiE, NEARLY SAME OLD AS ANCiENTS (those from independance day).

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BEARLiKE HUMANOiDS

ATAVUS OF DRAGONS, ABANDONED AND BANNED TO POLARiS SUNSYSTEM, iN GERMANY ~32638 YEARS AGO, SOME ESCAPED TO EARTH SETTLED DOWN iN GERMANY, BERLiN, KNOWN AS, why jFK SAiD “ich bin ein berliner.”? iN AUSTRiA, LOWERLANDS OFTEN NOWADAYS PEOPLE DiSAPPER, RARELY.

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THE AFTERSHOCK OF JUDGEMENT DAY, anno 9/11 2001 A.D.

YOU HAVE NO CHOICE, WHEN YOUR HUMAN-SPECIE ARE ENSLAVED, BY A EXTRATERRESTRIAL MILLION OF YEARS TECHNICAL FAR MORE ADVANCED, HUMANOID SPIECIE WHO WERE THE PRE-ANCESTORS OF EARTH. CO.EXISTENCE, WITH A HARMONY LIVEING AMONG EACH OTHER, WITH EACH OTHER IN PEACE, WAS OUT OF QUESTION. YOUR FAMILY-NAME, EVERYONE RELATED TO YOU, HUNTED, ACCUSED, BLAMED, MASSACERED, FOR MATERIALS AND RESOURCE, OVER DOMINATION OVER YOUR PLANET TAKEN FROM YOU, WITH ZERO MERCY.

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REAL CHINESE DRAGONS CAME FALLING FROM THE SKY IN GIGANTIC SPACESHIPS, TO SEEK UPON THE REFUGEES, MILLIONS OF YEARS AGO, THE FAMILY-NAME LAI ONE OF THE OLDEST HUMANS OF EARTH THEIR HOMEPLANET WAS. THE PLANETARY STAR-SYSTEM sigma Draconis, planet penglai BECAME THEIR NEW HOME, ONLY FOR A HANDFULL WHO WERE POSSIBLE TO SAVE. THE DRACONIAN EMPIRE ADVANCED, EVOLUTIONIZED, SET GROUND TO GROW IN PEACE, FAR MORE THEN 250 MILLION LIGHTYEARS AWAY IN COLONIES IN THE UNIVERSE.

round 1:
FIRST OPIUM WAR – BRITISH EMPIRE vs QING EMPIRE

round 2:
SECOND OPIUM WAR – FRENCH, BRITISH-INDIA vs QING EMPIRE

round 3:
THE FALL OF THE QING DYNASTY

WHO ARE THE REAL HUMANS, THESE PEOPLE WHO GIVE THE PAIN TO FEEL WHITOUT TO FEEL ANYTHING, OR THOSE PEOPLE WHO SURPRESS THE PRIMITIVE AGRESSION OF VIOLENCE WITH FEELING ALL THE PAIN GIVEN?

WHEN THEY FIGHT, NOONE WILL STAND FEET, NOONE WILL BE LEFT ALIVE, EVERYONE COULD DIE. SURPRESSED HATE OF THE NEGATIVE FORCE, WE HAVE SO MUCH IN VAIN, SINCE MILLION OF YEARS, WE DON’T SHARE IT, WITH NOONE. AT WAR YOU WILL FEEL IT, IF THE FORCE DOES NOT REVEAL ITSELF TO GOODNESS.

9/11 2001 A.D., PLANES CRASHED TO THE CENTER OF WORLD-TRADE, TO BELIEVE INTO, VENGENCE. THE FORMER PRESIDENT GEORGE W. BUSH jr., FELT SOMETHING UPCOMMING, WHILE A KINDERGARDEN VISIT WAS LISTED TO HIS AGENDA. CHILDREN, WHO REPRESENT THE PRONOUNCE OF INNOCENCE IN THE FIRST STAGE OF THE BEGINNING OF LEARNING BEING A REAL HUMAN. ASWELL, THE FORMER PRESIDENT GEORGE W. BUSH jr., DELAYED TO INVESTIGE, WHAT HAPPENED, WHY IT HAPPENED, WHO IT WAS, INNOSENCE TO THE ENEMY UNTILL THE GUILT IS PROOVED.

THE DEVELOPED JUDGEMENT DAY MASTERPLAN, HAD TO SET A START IN THE TIME COUNT. THE HYMS OF WAR, WERE STRICTLY CLASSIFIED IN SECRECY, UNKNOWN TO THE PUBLIC, DONE.

1979 A.D. – 1989 A.D. – SOVJET AFGHANISTAN WAR

anno 2001 AFGHANISTAN WAR, THE CENTER-SHOCK BEGAN TO SHATTER THE EARTH, A TIME WELL OPENED A PORTAL PROGRAMMED, MILLENIAS AGO. THE WEAPON OF MASSDESTRUCTION, WAS BELIEVED TO BE FROM IRAK. 2002, RUMORS SPREAD AROUND THE SCIENTISTS, EVEN ANCIENT HISTORIANS NEEDED TO BE INVOLVED TO TRANSLATE THE FACTS. SADAM HUSSEIN JUST LAUGHT HIS ASS UP, IN HIS VIDEO GENERAL-STAB-CONFERENCE… “WHAT TIME WELL WEAPON… NO, WE ARE NOT SO FAR ADVANCED”, WHILE ANCIENT TYRANNIC DRACON CODEX REIGNED OVER THE HOLY LAND OF MESOPOTAMIA, BELIEVED TO BE.

HORNS GREW ME, ON MY UNDERARMS, INQUESTIONING WHAT THAT WAS, “SADAM DID IT, I’M SURE ABOUT THAT… no it wasn’t him, WHO HIM, sadam, HOW SADAM DID IT, WHAT?”

!?!?…, SINCE 2001 TURKEY mil. BASES TO IRAK RENTED TO U.S.A, 2003 IRAK, SUMMER 2006 LIBANON,

IRAN, SYRIA IN THE MIDDLE WITH NO CHOICE WERE FORCED TO RENT RESTRICTED AIR SPACE FROM TIME TO TIME, TO THE WAR OFFICIAL PARTICIPANTS…MEANWHILE , MR. BUSH INQUESTIONING THE AXIS-OF-EVIL, TO FIGHT EVIL WITH EVIL IN SEARCH OF ALLIES…

NORTH-KOREA…no we want no war, (THE TRANSLATOR… DID FAILURES, HE WAS EXECUTED, AS A SIGN OF PEACE DUE WRONG TRANSLATION)

JAPAN… war!?..no take this ZEN-ARROW as a SYMBOL OF PEACE,

CHINA… war…you want some war…where..what happened, we will help where we can, ici un cadeau de chine

NOW A STAT QUO, CIVIL WAR IN SYRIA PRONOUNCING

“OLD COLD WAR SINGNED PEACE-TREATY BETWEEN RUSSIA & U.S.A.”

TO BE RE-ACTIVATED IN HISTORY.

it will be continue, under construction… timecircles memo ain’t that easy, memo a script.

WHO IS THE ALIEN ON THIS PLANET HERE, HOMO SAPIENS OR THE EXTINCT TO BELIEVED EVOLUTIONIZED MILLIONS OF YEARS AGO, LiKE ALL HUMOiD BONE ARTiFACTS DiSCOVERED,VEGETARiANS ARE MOST OF THE TiME PEACEFUL ANTHRO-HOMIDE.

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WHAT THE FUCK…

HEUTE Donnerstag, 27.Juli.2008 | Nr. 475
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Cáfé sur la Luna – MOONBASE COFFEE

THE BEST COFFEE TO ENJOY, WHILE CATCHING SPARKLING STARS,
iS THE DARK FAR SIDE OF THE MOON ALWAYS FACED TO OUTHER SPACE EVEN NEXT TO ÆRTH.

THE BEST PLACE, TO LEAVE THE EARTH, iF ‘YA DiDN’T… MORE FAR….. YOU’RE jUST FOR FUCK THERE. iDON’T NEED A LANDiNG NOR ANY ADViCE, WiTH MY PERMiSSiONS…. EVERYONE KNOWS.

iDO DiD, iNDEED AND DEFiNED, WROTE BOOKS BEFORE. AS A CHiLD, iWROTE GOOD CRiMiNAL STORiES,
WiTH SOME, FEW WiTH A GOOD, HAPPY ENDiNG, MY FiRST PUBLiSH WAS AT, WiENER ZEiTUNG, iT DOESN’T EXiST ANYMORE, WiEN SÜDBAHNHOF.

iPROMiSSED, NEVER EVER TO WRiTE iMAGiNED, STORiES, iKEPT MY PROMiSE.

TiMECOUNT, THE FULLMOON, WAS ALREADY, “DAS ERWACHEN”, 31-DECEMBER 2009, 23:57.

MEiNE REiSE? DAVON WERD, iCH GARNiCHTS ERZÆHLEN, DAS ZiEL GERNE.
DAS STERNSYSTEM 62-2χ ORi, iN DER CONSTELLATiON ORiON, DAS ERWÜNSCHTE ZiEL, DER GŒTTER NACHDEN SiE,
BEZÜGLiCH ZU “HERNANDO CORTEZ” FRAGTEN.

THE ?QUESTiON? 2012? ANYHOW, i’M NOT THE PRESiDENT OFTHE GALAXY ANYMORE, THOSE WHO KNOW iT, KNOW iT. iDiDN’T KNEW OF iT, BEFORE.

iWON’T CONTiNUE, THE BOOK R’N.

GANZ UNTEN, MEiNE BERECHNUNG, AUF EGYPTiSCH.

ACHSO, DAS CAFE, DAS FAMiLiEN RESTAURANT EXESTiERT NiCHT MEHR.

CAFÉ
HOHER MARKT 1
1010-ViENNA
AUSTRiA

‘N iNEVER STEPED, iNTO DEER FEMALE..

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WARVM TRÄGT DIE SCHWEIZ EIN WEißEs KREVZ?

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